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- MASTERCLASS 2024 | Ad Manaurem 1762
Ad Manaurem 1762 vous offre une masterclass de piano avec Denis Pascal. Die Masterclass von 2024 Die erste Masterclass ist dem Piano gewidmet. Sie findet vom 29. Juni bis zum 6. Juli 2024 unter der künstlerischen Leitung von Herrn Denis Pascal, Professor am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, statt. Er ist als einer der besten Pädagogen seiner Generation anerkannt. Denis Pascal Pianist, Künstlerischer Leiter und Lehrer für die Masterclass 2024 BIOGRAFIE Der Auswahl-Prozess Wir wählen unsere Gäste nach einem dualen Verfahren aus. Für 2024 haben wir Partnerschaften mit den besten Musikuniversitäten Europas: der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, dem Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris und der Royal Academy of Music, London. Jede dieser Universitäten schlägt ihre Kandidaten vor, deren außergewöhnliches Profil unserem Ansatz der Exzellenz entspricht. Diese werden dann von unserem Komitee ausgewählt und bestätigt. Wir garantieren 2 Plätze pro Universität. Parallel dazu nehmen wir bis Ende März auch Initiativbewerbungen über unsere Website an. Nach einer ersten Bewertung validiert unser Komitee und wählt die besten Bewerber aus. Die Woche der Masterclass Wir laden 6 bis 7 Teilnehmer ein, am 29. Juni 2024 zu uns ins Périgord Vert nach St. Martin-de-Fressengeas in Frankreich zu reisen. Unsere Gäste erhalten jeden Tag eine Einzelstunde mit Monsieur Denis Pascal und selbstverständlich werden auch Unterkunft, Verpflegung und Nebenaktivitäten von Ad Manaurem 1762 übernommen. Dazu gehören Besuche historischer Stätten des Périgord, aber auch ein individuelles "Voice Coaching", um die Art und Weise, wie man sich besonders in der Öffentlichkeit ausdrückt, besser zu beherrschen. Dieses Modul wird von Frau Petra Andrensek mit Einzellektionen durchgeführt. Petra Andrensek Sängerin & Vocal Coach BIOGRAFIE Das Schloss La Marthonie - Der Studienort Seit dem 11. Jahrhundert spielte La Marthonie eine wichtige Rolle beim Schutz der Besitztümer des französischen Königs. Während des Hundertjährigen Krieges zerstört, wurde das Schloss ab dem 15. Jahrhundert wieder aufgebaut und im 17. und 18. Jahrhundert erweitert. Seit seiner Erbauung befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Beaumont-Beynac, die auch heute noch die Restaurierung des Schlosses vorantreibt. Die Familie hat eine große musikalische Tradition und organisiert seit über 30 Jahren Kammermusikkonzerte. Thierry de Beaumont-Beynac, Mitbegründer von Ad Manaurem 1762, öffnet uns die großen, kürzlich restaurierten Salons, in denen alle Unterrichtslektionen stattfinden. Das Konzert zum Abschluss der Woche Am Ende der Woche, dem Freitag, 5. Juli 2024, findet in der Kirche von Saint-Jean-de-Côle ein Abschlusskonzert statt. Es wird einem breiten Publikum sowie Fachleuten aus dem Musikbereich offenstehen. Das Dorf Saint-Jean-de-Côle wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert. Seine Geschichte ist eng mit seinem Priorat und mit der Geschichte seines Schlosses, die beide aus dem 11. Jahrhundert stammen, verbunden. Die dazugehörige Kirche, seit 1862 unter Denkmalschutz, stammt aus derselben Zeit. Das Abschlusskonzert findet an diesem außergewöhnlichen Ort statt. Wir möchten es zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere jungen Talente, die vor einem großen Publikum auftreten, und für unsere geschätzten Gäste (Agenten, Journalisten, VIPs usw.) machen. Wir hoffen, dass dieses Konzert eine breite und angemessene Berichterstattung in den Aufenthalt im Périgord Vert Unsere Teilnehmer können sich in einer authentischen Umgebung, weit weg vom Trubel des Alltags, ganz der Musik widmen. Hier ergänzen sich das natürliche und das kulturelle Erbe perfekt, um unseren jungen Musikern ein inspirierendes Umfeld zu bieten. Sie sind in St. Martin-de-Fressengeas untergebracht. Der Unterricht findet in Saint-Jean-de-Côle im Château de la Marthonie statt. Unterkunft Unsere Musikstudenten werden in einer Gîte bei Saint-Martin-de-Fressengeas untergebracht. Ziel ist es, ihnen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich mit anderen Studenten aus verschiedenen Ländern auszutauschen. Gemeinsam werden sie Zugang zu entspannenden Aktivitäten haben. Die Räumlichkeiten sind mit Studien-Klavieren für individuelle Proben ausgestattet. Die Gîte de la Baine liegt in einem Weiler an der Strasse zwischen Saint-Martin-de-Fressengeas und Saint-Jean-de-Côle. Sie besteht aus zwei geschmackvoll restaurierten Häusern, einem traditionellen und einem modernen, und einer Scheune, die zu einem gemütlichen Spielzimmer mit Tischtennis und Tischfußball umgebaut wurde. Jeder Bewohner kann seine eigene Unabhängigkeit genießen, aber es gibt auch Gemeinschaftsbereiche, in denen man sich treffen kann, wann immer man möchte. (Finden Sie die Gîte de la Baine auf grandgîtes.com) La Manaurie Hier liegen die Wurzeln von Ad Manaurem 1762, und es ist uns eine Freude, die Türen für unsere Gäste zu öffnen. Eine herzliche Gastfreundschaft ist Teil der Kultur des Perigord , ebenso wie alle seine regionalen, kulinarischen Genüsse. Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wie zu Hause fühlen werden.
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. Ad Manaurem 1762 - Mäzenschaft für junge Musiker Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Musiker zu unterstützen, die an den besten Musikuniversitäten der Welt studiert haben. Wir laden sie zu einer außergewöhnlichen Woche einer Masterclass in den Périgord, Frankreich ein, die unter der künstlerischen Leitung renommierter Professoren stattfindet. Unser Programm der Exzellenz stützt sich auf eine Partnerschaft mit den herausragendsten nationalen Musikuniversitäten. Es umfasst täglichen Einzelunterricht, der es den jungen Talenten ermöglicht, ihr persönliches Projekt im klassischen Repertoire zu perfektionieren. Eine Einladung zur Exzellenz Unsere Geschichte beginnt hier, in der Familie und unter Freunden, alle vereint mit einer tiefen Leidenschaft für die Musik und dem Gefühl, die Musiker von morgen unterstützen zu müssen. Wir laden Sie ein, sich uns an diesem Ort anzuschließen, an dem sich seit den ersten Spuren der Menschheit Künstler frei entfalten können. Unser Name, Ad Manaurem 1762, wurde von Mozarts erstem Menuett inspiriert, das er im Alter von sechs Jahren im Jahr 1762 schrieb. Er zeigt uns auf, wie wichtig es ist, die Jugend und ihr virtuoses Potenzial zu unterstützen. Es spiegelt unsere Daseinsberechtigung als Verein wider, eine Hymne an die Musik und das Talent. La semaine de Masterclass La session 2025 est consacrée au piano. Elle a lieu du 28 juin au 5 juillet 2024 sous la direction artistique de Monsieur Denis Pascal, professeur au Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Il est reconnu comme l'un des meilleurs pédagogues de sa génération. Denis Pascal Pianist, Künstlerischer Leiter und Lehrer für die Masterclass 2024 BIOGRAFIE Processus de sélection Nous sélectionnons nos invités selon un double processus. Nous avons pour 2025, des partenariats avec les meilleures universités musicales d'Europe : l' Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris et le Royal Academy of Music, London. Chacune de ces académies propose des candidats dont le profil exceptionnel correspond à notre approche d’excellence. Ceux-ci sont ensuite sélectionnés par notre comité. Nous garantissons deux places par université. Das Schloss La Marthonie - Der Studienort Seit dem 11. Jahrhundert spielte La Marthonie eine wichtige Rolle beim Schutz der Besitztümer des französischen Königs. Während des Hundertjährigen Krieges zerstört, wurde das Schloss ab dem 15. Jahrhundert wieder aufgebaut und im 17. und 18. Jahrhundert erweitert. Seit seiner Erbauung befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Beaumont-Beynac, die auch heute noch die Restaurierung des Schlosses vorantreibt. Die Familie hat eine große musikalische Tradition und organisiert seit über 30 Jahren Kammermusikkonzerte. Thierry de Beaumont-Beynac, Mitbegründer von Ad Manaurem 1762, öffnet uns die großen, kürzlich restaurierten Salons, in denen alle Unterrichtslektionen stattfinden. Das Konzert zum Abschluss der Woche Am Ende der Woche, dem Freitag, 5. Juli 2024, findet in der Kirche von Saint-Jean-de-Côle ein Abschlusskonzert statt. Es wird einem breiten Publikum sowie Fachleuten aus dem Musikbereich offenstehen. Das Dorf Saint-Jean-de-Côle wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert. Seine Geschichte ist eng mit seinem Priorat und mit der Geschichte seines Schlosses, die beide aus dem 11. Jahrhundert stammen, verbunden. Die dazugehörige Kirche, seit 1862 unter Denkmalschutz, stammt aus derselben Zeit. Das Abschlusskonzert findet an diesem außergewöhnlichen Ort statt. Wir möchten es zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere jungen Talente, die vor einem großen Publikum auftreten, und für unsere geschätzten Gäste (Agenten, Journalisten, VIPs usw.) machen. Wir hoffen, dass dieses Konzert eine breite und angemessene Berichterstattung in den Unterkunft Unsere Musikstudenten werden in einer Gîte bei Saint-Martin-de-Fressengeas untergebracht. Ziel ist es, ihnen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich mit anderen Studenten aus verschiedenen Ländern auszutauschen. Gemeinsam werden sie Zugang zu entspannenden Aktivitäten haben. Die Räumlichkeiten sind mit Studien-Klavieren für individuelle Proben ausgestattet. Die Gîte de la Baine liegt in einem Weiler an der Strasse zwischen Saint-Martin-de-Fressengeas und Saint-Jean-de-Côle. Sie besteht aus zwei geschmackvoll restaurierten Häusern, einem traditionellen und einem modernen, und einer Scheune, die zu einem gemütlichen Spielzimmer mit Tischtennis und Tischfußball umgebaut wurde. Jeder Bewohner kann seine eigene Unabhängigkeit genießen, aber es gibt auch Gemeinschaftsbereiche, in denen man sich treffen kann, wann immer man möchte. (Finden Sie die Gîte de la Baine auf grandgîtes.com) Séjour dans le Périgord Vert Nos participants peuvent se consacrer entièrement à la musique, loin du tumulte de la vie quotidienne grâce à un environnement authentique. Ici, les patrimoines naturel et culturel se complètent parfaitement pour bâtir un bel horizon à nos jeunes. La semaine de Masterclass Nous invitons les participants à nous rejoindre dans le Périgord Vert, à St. Martin-de-Fressengeas le 28 Juin 2025. Nos invités reçoivent chaque jour une leçon individuelle avec Monsieur Denis Pascal et, bien entendu, l'hébergement, la restauration et les activités annexes sont également pris en charge par Ad Manaurem 1762. Parmi celles-ci, on notera la visite des sites historiques du Périgord, mais aussi une session de “voice coaching” afin de mieux maîtriser la façon de s’exprimer particulièrement en public. Ce module sera couvert par Madame Petra Andrensek avec des sessions individuelles. Petra Andrensek Sängerin & Vocal Coach BIOGRAFIE La Manaurie Hier liegen die Wurzeln von Ad Manaurem 1762, und es ist uns eine Freude, die Türen für unsere Gäste zu öffnen. Eine herzliche Gastfreundschaft ist Teil der Kultur des Perigord , ebenso wie alle seine regionalen, kulinarischen Genüsse. Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wie zu Hause fühlen werden.
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. Ad Manaurem 1762 - Mäzenschaft für junge Musiker Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Musiker zu unterstützen, die an den besten Musikuniversitäten der Welt studiert haben. Wir laden sie zu einer außergewöhnlichen Woche einer Masterclass in den Périgord, Frankreich ein, die unter der künstlerischen Leitung renommierter Professoren stattfindet. Unser Programm der Exzellenz stützt sich auf eine Partnerschaft mit den herausragendsten nationalen Musikuniversitäten. Es umfasst täglichen Einzelunterricht, der es den jungen Talenten ermöglicht, ihr persönliches Projekt im klassischen Repertoire zu perfektionieren. Aufenthalt im Périgord Vert Wir laden die Preisträger ein, sich uns an diesem Ort anzuschließen, an dem sich Künstler seit den frühesten Spuren der Menschheit in völliger Freiheit ausdrücken. Hier, fernab vom Trubel des Alltags, können sich unsere Teilnehmer ganz der Musik widmen. In dieser authentischen Umgebung, in der sich Natur- und Kulturerbe perfekt ergänzen, können unsere Künstler beginnen, sich eine vielversprechende Zukunft aufzubauen. Unterkunft Unsere Studierenden werden in Ferienhäusern rund um das Dorf Saint-Martin-de-Fressengeas untergebracht. Das Ziel ist es, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, Zeit miteinander zu verbringen und sich mit anderen Studierenden aus verschiedenen Ländern auszutauschen. Gemeinsam haben sie Zugang zu Freizeitaktivitäten. Die Unterkünfte sind mit Übungsklavieren für individuelle Proben im Rahmen der Klavier-Meisterklassen ausgestattet und bieten großzügige Räume, um andere Instrumente zu spielen. Ein Beispiel ist das Gîte de la Baine, eine Unterkunft in einem Weiler abseits der Straße zwischen Saint-Martin-de-Fressengeas und Saint-Jean-de-Côle. Es besteht aus zwei geschmackvoll restaurierten Häusern – eines im traditionellen Stil und das andere modern – sowie einer kleinen Scheune, die in einen komfortablen Spielraum mit Tischtennisplatte und Kicker umgewandelt wurde. Jede Person kann auf dem Gelände unabhängig sein, während es gleichzeitig Gemeinschaftsbereiche gibt, die für Treffen zu bestimmten Zeiten genutzt werden können. Die Orangerie: unsere Residenz für junge Talente im Périgord Vert Ad Manaurem 1762 hat seine Türen für ein neues, spannendes Projekt geöffnet. Mit großer Freude geben wir die Eröffnung unserer Residenz, der "Orangerie" bekannt, die speziell für junge Musiker konzipiert wurde. Unsere ersten Gäste, das talentierte Streichquartett Idalia, sind bereits angekommen und füllen die Räumlichkeiten im Herzen des Périgord Vert mit Musik. Dieser neue Schritt markiert eine Vertiefung unseres Engagements für die Talente von morgen, ganz im Einklang mit unserer Philosophie. Die Orangerie bietet nicht nur einen inspirierenden Rahmen für Proben, sondern auch Momente der Begegnung und des Austauschs. Die Ruhe und Schönheit des Périgord Vert schaffen eine ideale Umgebung für künstlerische Entfaltung. Dieses Projekt entspricht voll und ganz unserer Überzeugung, dass musikalische Exzellenz am besten in einem unterstützenden, familiären Umfeld gedeiht. Mit der Residenz bieten wir nun eine noch umfassendere Plattform, um die nächste Generation der klassischen Musik zu fördern und zu begleiten. Ein außergewöhnlicher Ort für Meisterklassen: Das Château de La Marthonie Das ikonische Schloss des Périgord Vert befindet sich seit dem 11. Jahrhundert im Besitz der Familie Beaumont-Beynac. Im 15. Jahrhundert wieder aufgebaut und im 17. und 18. Jahrhundert erweitert, bietet es seine großzügigen Salons als idealen Ort für Meisterkurse an. Es gehört zu jenen besonderen Orten, an denen man sich sofort wohlfühlt. Das Konzert zum Abschluss der Woche Ein Abschlusskonzert findet am Ende der Woche in der Kirche von Saint-Jean-de-Côle statt. Es steht einem breiten Publikum sowie Musikfachleuten offen. Das Dorf Saint-Jean-de-Côle wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Wir möchten daraus einen unvergesslichen Moment für unsere jungen Talente machen, die vor einem großen Publikum auftreten, sowie für unsere besonderen Gäste (Agenten, Journalisten, VIPs usw.).
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. EDITORIAL JUNI 2026 Coup de cœur-Preis für Ad Manaurem 1762 Liebe Freundinnen und Freunde, Am Dienstag, dem 2. Juni, fand in Périgueux die Preisverleihung der Trophées du Printemps des Dynamiques économiques en Périgord statt, organisiert von Périgord Magazine und der Industrie- und Handelskammer der Dordogne. Bei dieser Gelegenheit wurde der Verein Ad Manaurem 1762 vor einem grossen Publikum, bestehend aus gewählten Vertreterinnen und Vertretern der Dordogne sowie zahlreichen Persönlichkeiten aus der lokalen Wirtschaft, mit dem „Coup de cœur“-Preis der Jury ausgezeichnet. Odile Laroche, Verlagsleiterin von Périgord Magazine, stellte die Mission von Ad Manaurem 1762 vor und hob hervor, was den Verein so einzigartig macht: die Organisation von Masterclasses auf höchstem Niveau, bei denen junge Talente aus den renommiertesten Konservatorien Europas zusammenkommen und dank Mäzenatentum vollständig vom Verein unterstützt werden. Sie erinnerte zudem an die grosse Begeisterung, die die stets bemerkenswerten Abschlusskonzerte hervorrufen. Diese finden im aussergewöhnlichen Rahmen der Kirche von Saint-Jean-de-Côle statt und bieten dem Publikum die Möglichkeit, ein Musikerlebnis zu geniessen, das den grossen Konzertsälen ebenbürtig ist. Abschliessend betonte sie, dass Ad Manaurem 1762 „eine echte Chance für unsere Region darstellt, die stolz darauf sein kann, jedes Jahr ein musikalisches Ereignis von höchstem Niveau zu beherbergen.“ Didier Sourisseau, Präsident des Vereins, nahm die Trophäe entgegen — ein wahres Kunstwerk, geschaffen von der Messerschmiede von Nontron. An seiner Seite standen Thierry de Beaumont, Bürgermeister von Saint-Jean-de-Côle, sowie Raphaël Chipeaux, Präsident der Gemeindegemeinschaft Périgord-Limousin und Bürgermeister von Nantheuil. PIANO KONZERT Kaufen Sie Ihre Billette direkt bei Hello Asso, indem Sie den Button wählen Mit herzlichen Grüßen, Didier Sourisseau Präsident STREICHQUARTETT KONZERT Kaufen Sie Ihre Billette direkt bei Hello Asso, indem Sie den Button wählen Vielen Dank für Ihre Treue! Erneuern Sie Ihre Mitgliedschaft für 2026, um unsere jungen Preisträger weiterhin auf ihrem Weg zum Erfolg zu begleiten. Ihre Unterstützung ist unverzichtbar, um die klassische Musik im Herzen unserer Region zum Klingen zu bringen. NEWS DEZEMBER 2025 Das Departement Dordogne-Périgord Wir freuen uns sehr, die Unterstützung des Départements Dordogne-Périgord bekannt geben zu dürfen. Dies ist eine Anerkennung der Qualität unseres Programms, mit denen wir die Exzellenz unserer Region und Hochkultur im ländlichen Raum fördern. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Departementsräten, Frau Isabelle Hyvoz und Herrn Stéphane Fayol, die uns seit unserer Gründung leidenschaftlich unterstützen und uns diese erste Förderung ermöglicht haben. DEZEMBER 2025 Giving Tuesday Zum Giving Tuesday unterstützen wir den Aufruf des Pariser Konservatoriums. Ihre Hilfe ist essenziell: Ohne sie könnte jeder 4. Student sein Studium nicht fortsetzen. Danke, dass Sie die Talente von morgen fördern! LINK DEZEMBER 2025 Willkommen Christopher Hinterhuber Ad Manaurem 1762 ist sehr geehrt, die Ankunft von Christopher Hinterhuber als künstlerischen Leiter für Klavier der Saison 2026 bekannt zu geben. Wir freuen uns auf diese inspirierende Zusammenarbeit, die vom 27. Juni bis zum 4. Juli 2026 stattfinden wird. „Christopher kennt unser Förderprogramm sehr gut und war seit dessen Gründung als Professor an der MdW an der Auswahl herausragender junger Künstler beteiligt. In dieser Saison wird er die Exzellenz der Wiener Musik zu unseren jungen Preisträgern bringen und damit den internationalen Ruf unseres Wirkens im Périgord Vert weiter stärken.“ — Didier Sourisseau Photo: Julia Wesely BIOGRAPHIE SEPTEMBER 2025 Neues Piano für unsere Musik-Residenz Wir freuen uns sehr über die Ankunft unseres neuen Digitalpianos für die musikalische Residenz von Ad Manaurem 1762. Die Anschaffung wurde großzügig von der Fondation Crédit Agricole Charente-Périgord kofinanziert. Wir möchten der Stiftung für ihre wertvolle und großzügige Unterstützung unseres Engagements für junge, talentierte Musiker danken. Dieses neue Instrument wird die Arbeit und Kreativität der Künstler unserer Residenz erheblich bereichern. Auf dem beigefügten Foto sehen Sie Didier Sourisseau, Bruno Baudoin und Thierry de Beaumont-Beynac, die bei der Installation des Instruments geholfen haben. AUGUST 2025 Willkommen in der Orangerie: Eine neue Residenz für junge Talente im Périgord Vert Ad Manaurem 1762 hat seine Türen für ein neues, spannendes Projekt geöffnet. Mit großer Freude geben wir die Eröffnung unserer Residenz, der "Orangerie" bekannt, die speziell für junge Musiker konzipiert wurde. Unsere ersten Gäste, das talentierte Streichquartett Idalia, sind bereits angekommen und füllen die Räumlichkeiten im Herzen des Périgord Vert mit Musik. Dieser neue Schritt markiert eine Vertiefung unseres Engagements für die Talente von morgen, ganz im Einklang mit unserer Philosophie. Die Orangerie bietet nicht nur einen inspirierenden Rahmen für Proben, sondern auch Momente der Begegnung und des Austauschs. Die Ruhe und Schönheit des Périgord Vert schaffen eine ideale Umgebung für künstlerische Entfaltung. Dieses Projekt entspricht voll und ganz unserer Überzeugung, dass musikalische Exzellenz am besten in einem unterstützenden, familiären Umfeld gedeiht. Mit der Residenz bieten wir nun eine noch umfassendere Plattform, um die nächste Generation der klassischen Musik zu fördern und zu begleiten. Mit rund 2800 Studierenden und 650 Lehrpersonen ist die Zürcher Hochschule der Künste eine der führenden Kunsthochschulen Europas. Ihr akademisches Renommee und die hochkarätige Fakultät sind weltweit anerkannt. Professor Cobus Swanepoel, Head of Interpretation and Performance an der ZHdK, freut sich über diese neue Art von Programm, das eine andere Form der Zusammenarbeit mit den grossen Musikakademien ermöglicht. „Es bietet jungen Talenten aus unterschiedlichen Hintergründen eine aussergewöhnliche Gelegenheit, in einer einzigartigen Umgebung gemeinsam zu arbeiten. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für die klassische Musik.“ Im Rahmen dieser Partnerschaft freuen wir uns, ab der Saison 2025 den ersten Preisträger zur Masterclasse für Klavier begrüssen zu dürfen. Dieses Programm wird dem jungen Pianisten die Möglichkeit geben, eine hochwertige Ausbildung zu geniessen und gemeinsam mit anderen jungen Künstlerinnen und Künstlern der neuen Generation auf der Bühne zu stehen.
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. Willkommen in unserer Fotogalerie und Videothek! Entdecken Sie die inspirierende Reise unserer jungen Musiker vom intensiven Unterricht bis zum triumphalen Abschlusskonzert. PIANO SAISON 2025 Denis Pascal umgeben von unseren Preisträgern 2025 (von links nach rechts): Tom Carré, Vilhelm Moqvist, Hsinyu Kwan, Elžbieta Dvarionaitė, Junyan Chen, Kasparas Mikužis. STREICHQUARTETT SAISON 2025 Domonkos Hartmann, Riya Hamie, Eleanor Holmes, Chloe Prins, Constance Hayward, Adele Quartier de Andrade, Johannes Meissl, Karla Križ, Erin Pitts, Tim de Vries, Elliott Pages, Jean-Baptiste Iachemet, David Heusler (vlnr) PIANO SAISON 2024 Dario Zanconi, Adrian Herpe, Denis Pascal, Erik Breer genannt Nottebohm, Hyunji Kim, Milda Daunoraite und Bocheng Wang (vlnr)
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. Ad Manaurem 1762 – Klaviersaison 2025: Ein voller Erfolg Die Klaviersaison 2025 von Ad Manaurem 1762 fand dieses Jahr in Partnerschaft mit angesehenen Institutionen wie dem CNSMDP (Paris), der MdW (Wien), der Royal Academy of Music (London) und der ZHdK (Zürich) statt. Sechs außergewöhnliche Preisträger wurden ausgewählt, um an unserer Meisterklasse teilzunehmen, die leidenschaftlich von Herrn Denis Pascal, Professor am CNSMDP und künstlerischer Leiter dieser Saison, geleitet wurde. Sein qualitativ hochwertiger Unterricht und sein Enthusiasmus haben unsere jungen Künstler tief beeindruckt. Denis Pascal umgeben von unseren Preisträgern 2025 (von links nach rechts): Tom Carré, Vilhelm Moqvist, Hsinyu Kwan, Elžbieta Dvarionaitė, Junyan Chen, Kasparas Mikužis. Die Höhepunkte der Woche Neben dem täglichen Einzelunterricht bei Denis Pascal profitierten unsere jungen Talente von einer qualitativ hochwertigen Unterkunft, die es ihnen ermöglichte, an drei ihnen 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehenden Klavieren zu arbeiten und zu proben. Nicht zu vergessen war ein unvergesslicher Besuch der prähistorischen Höhlen von Villars. Das Abschlusskonzert vom 4. Juli in Saint-Jean-de-Côle Das Abschlusskonzert am 4. Juli war ein wahrer Triumph und versammelte über 240 Zuschauer. Die Virtuosität unserer sechs Pianisten begeisterte ein sachkundiges Publikum, das sie mit Standing Ovations ehrte, die den größten Sommerbühnen würdig waren. Wir drücken den talentierten Fotografen des Vereins "Objectif Photo en Périgord Vert" unseren tiefen Dank aus, dass sie diese wertvollen Momente die ganze Woche über festgehalten und uns ihre Bilder großzügig zur Verfügung gestellt haben. Unser Dank gilt auch den ehrenamtlichen Mitgliedern und dem Vorstand von Ad Manaurem 1762, deren unermüdliches Engagement und Unterstützung für die Exzellenz/Nachhaltigkeit unseres Vereins von entscheidender Bedeutung sind. Wir waren geehrt durch die Anwesenheit von Frau Anne Leclercq, Leiterin der Philanthropie, und Herrn Clément Carpentier, Direktor der Instrumente, beide Vertreter des Nationalen Konservatoriums für Musik und Tanz von Paris, sowie Herrn Matthew Ross von der Royal Academy of Music in London. Ihre Anwesenheit an unserer Seite ist ein unschätzbarer Vertrauensbeweis. Ein großes Dankeschön auch an unsere wertvollen Unterstützer, ohne die nichts möglich wäre: Die Gemeinschaft der Gemeinden Périgord-Limousin, insbesondere ihr Präsident Michel Augeix, Bürgermeister von St. Martin de Fressengeas, und ihr Vizepräsident für Kultur, Raphaël Chipeaux, sowie Isabelle Hyvoz, Bürgermeisterin von Thiviers, und Francis Sedan, Bürgermeister von Saint-Jean-de-Côle. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir unser Projekt realisieren konnten. Wir danken unserer Regionalrätin Colette Langlade, die auf Anregung des Präsidenten der Region Nouvelle Aquitaine, Alain Rousset, gekommen ist und zu unseren Unterstützern zählt. Die Caisse des Dépôts et Consignations für ihr Engagement und ihr Vertrauen von Beginn unseres Projekts an. Der Crédit Agricole, und insbesondere die Filiale in Thiviers, hat uns stets willkommen geheißen, uns beraten und geholfen, und zwar so sehr, dass wir von der Stiftung Crédit Agricole Charente-Périgord eine beträchtliche Finanzierung für den Kauf eines Klaviers für unser neues Musikerwohnheim erhalten konnten, das wir Ende Juli eröffnen werden. Und natürlich ein großes Dankeschön an das Périgord Magazine, unseren Medienpartner. Dort finden Sie einen wunderbaren Artikel über Ad Manaurem 1762. Das Konzert vom 4. Juli 2025 Konzertprogramm Hsinyu Kwan Joseph Haydn, 1732–1809 Sonate Nr. 47 in h-Moll: Allegro moderato, Menuett, Finale: Presto Kasparas Mikužis Jean-Philippe Rameau, 1683–1764 „Les triolets“,“ La poule“ : Auszüge aus der Suite in G-Dur, RCT 6 Maurice Ravel, 1875–1937 „Une barque sur l‘océan“ Elžbieta Dvarionaitė Maurice Ravel, 1875–1937 Valses nobles et sentimentales Vilhelm Moqvist Robert Schumann, 1810–1856 Kreisleriana, op. 16 : Die ersten drei Stücke Junyan Chen Henri Dutilleux, 1916–2013 Sonate: Choral und Variationen Tom Carré Zoltán Kodály, 1882–1967 Tänze aus Marosszék
- BIOGRAPHIE CHRISTOPHER | Ad Manaurem 1762
Biographie de Denis Pascal, Pianiste, Directeur Artistique et Professeur pour la Masterclass 2024 de Ad Manaurem 1762 Biografie In Österreich geboren, studierte Christopher Hinterhuber bei Alex Papenberg, Rudolf Kehrer, Lazar Berman, Avo Kouyoumdjian und Heinz Medjimorec an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Accademia Incontri col Maestro in Imola, Italien, und sammelte darüber hinaus künstlerische Erfahrungen bei Künstlern wie Oleg Maisenberg und Vladimir Ashkenazy. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Klavierwettbewerben, unter anderem in Leipzig (Bach), Saarbrücken (Bach), Pretoria (Unisa), Zürich (Geza Anda) und Wien (Beethoven). Als „Rising Star“ 2002/03 trat er mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja in der internationalen Konzertreihe der Carnegie Hall in New York sowie in allen wichtigen Musikzentren Europas auf. In den letzten Jahren war er auf bedeutenden Festivals zu hören, darunter die Salzburger Festspiele, das Schleswig-Holstein Musik Festival, Styriarte Graz, Carinthischer Sommer Ossiach, Mozartwoche Salzburg, Schubertiade Schwarzenberg, das Klavier-Festival Ruhr und der Prager Herbst. Er spielte unter Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Kirill Karabits, Jakub Hrůša, Bertrand de Billy, Sylvain Cambreling, Beat Furrer, Howard Griffiths, Yakov Kreizberg, Christian Arming, Adrian Leaper, Andrés Orozco Estrada, Dennis Russell Davies, Ari Rasilainen, Hubert Soudant, Alfred Eschwé und Bruno Weil. Er trat unter anderem mit dem Wiener Symphonieorchester, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem Klangforum Wien, den Wiener Virtuosen, dem Wiener und Zürcher Kammerorchester, dem MDR-Orchester Leipzig, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem New Japan Philharmonic, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Philharmonia Prag, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem New Zealand Symphony Orchestra auf. Ein besonderes Projekt war die Tonaufnahme (Schubert, Rachmaninow, Schönberg) und der Filmdreh (seiner Hände) für den französisch-österreichischen Film Die Klavierspielerin, basierend auf dem Roman von Elfriede Jelinek und unter der Regie von Michael Haneke, der 2001 in Cannes den Großen Preis der Jury erhielt. Neben seiner Tätigkeit als Solist spielt die Kammermusik eine bedeutende Rolle in seinem musikalischen Leben. Seit 2012 ist er Mitglied des renommierten Altenberg Trios, das eine eigene Konzertreihe im Wiener Musikverein besitzt. Von 2017 bis 2021 spielte er außerdem im vielbeachteten Klavierquintett „Philharmonic Five“ mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker; das Ensemble veröffentlichte seine erste CD im Januar 2018 bei Sony Classical. Er gibt regelmäßig Masterclasses weltweit, ist künstlerischer Leiter des Osaka Music Competition in Japan sowie Professor für Klavier und stellvertretender Leiter der Klavierabteilung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Foto: Julia Wesely
- ENTRETIEN DENIS PASCAL | Ad Manaurem 1762
Denis Pascal en grand entretien Das Abschlusskonzert – Jetzt Tickets sichern! Ad Manaurem 1762: Denis, qu'est-ce qui vous a poussé à accepter l'invitation d'Ad Manaurem 1762 en tant que directeur artistique, et qu'est-ce qui rend ce projet si unique pour vous ? Denis Pascal: La proposition est venue d'une personne bienveillante (Didier Sourisseau, NDLR) qui bâtit un projet presque utopique : réunir de jeunes musiciens dans un lieu absolument extraordinaire, le Château de La Marthonie à Saint-Jean-de-Côle. Ce projet visait à créer des conditions particulières pour un échange unique avec de jeunes artistes, dans un lieu caché, au cœur du Périgord Vert. En réalité, j'ai accepté ce projet sans connaître l'endroit. Et je crois que j'aurais même dit oui plus vite si j'avais su à quoi ressemblait le lieu tel que je l'ai découvert en 2024. Sans parler de l'équipe Ad Manaurem 1762 et de l'aspect humain de cette aventure, qui est vraiment spéciale, précieuse, comme devrait l'être un projet autour de la musique et de l'art. C'est aussi un devoir pour moi de participer à des événements ou des occasions de construire des projets destinés aux jeunes artistes. Pour les pianistes, c'est une occasion unique de venir en Dordogne – pas tant pour participer à la master classe, mais pour être un peu coupés du monde pendant une semaine dans des conditions extraordinaires. Pour moi, c'est aussi un cadeau de pouvoir accueillir ces jeunes musiciens, discuter avec eux et apprendre d'eux. Et ce, même si je suis là en tant que professeur, avec un rôle bien défini et régulé. Ad Manaurem 1762: Quel message clé ou quel conseil important souhaitez-vous transmettre aux jeunes pianistes pour leur développement musical et personnel ? Denis Pascal: Ils sont déjà en quête de leur développement et cherchent des clés pour mieux fonctionner. Si j'ai des conseils à donner, c'est plutôt en termes de propositions concernant leur relation avec l'instrument, avec la musique, et avec ce qu'ils veulent réaliser. Ces propositions, une fois un peu décodées, plus éclairées ou objectivées, leur permettent de s'insérer plus facilement dans le milieu professionnel, d'avoir une voix personnelle. Il s'agit de se considérer comme un centre d'intérêt, de devenir quelque chose qui puisse interpeller le public et les autres musiciens – en bref, de devenir un peu maîtres d'eux-mêmes. Il s'agit donc de travailler sur l'affranchissement, la confiance en soi, et une connaissance plus objective qui leur donne les outils pour se détacher ou, en tout cas, pour avancer dans leur cursus d'enseignement. Ad Manaurem 1762: Selon vous, quelle est l'importance de l'apprentissage en master classe et de l'échange avec d'autres musiciens pour la maturation artistique? Denis Pascal: Les échanges en master classe sont particuliers parce qu'on se voit plus souvent, tous les jours, ce qui crée une temporalité différente par rapport à l'année universitaire. La manière de donner les cours est donc différente. La master classe est ponctuelle, même si elle dure une semaine. Cela signifie qu'on suscite des questionnements, on essaie d'enclencher des réflexions qui – nous l'espérons – porteront leurs fruits plus tard. La master classe est aussi une manière de briser un cycle, de sortir du quotidien et de ses difficultés que rencontrent les artistes, les musiciens, tout le monde en fait. Il s'agit de se retrouver et de vivre cette expérience quotidienne autour du répertoire, avec des échanges organisés et planifiés, encore une fois dans un lieu absolument merveilleux. Il y a une fluidité dans le temps, quelque chose de suspendu. Les contingences du monde extérieur ne sont plus là. Et cela permet peut-être de lâcher les défenses et, finalement, de communiquer sur des choses essentielles. La "master classe" est un terme un peu… disons... Je n'aime pas trop le terme "classe de maître". Il s'agit simplement d'être là de manière soutenue et d'être concentré plus intensément pendant un temps bien défini. En ce moment, ce sont six jours intenses puisque je vois les pianistes tous les jours. Ces moments sont toujours privilégiés. Je me souviens des master classes auxquelles j'ai participé. J'ai en tête des noms de grands pianistes qui sont des modèles pour moi. Loin de vouloir les imiter, j'ai compris que des échanges particuliers peuvent se faire lors de ces sessions. Ad Manaurem 1762: Une masterclass, même si vous n'aimez pas le mot, permet-elle l'échange entre générations, ou peut-être même entre différentes cultures qui s'enrichissent? L'avez-vous vécu ainsi ? Denis Pascal: Oui, évidemment, dans une idée où l'on embrasse plusieurs nationalités : Chine, Taïwan, Lituanie, France… Forcément, il y a des cultures associées. Il y a aussi le fait de rencontrer des institutions, puisque des étudiants de la Royal Academy, etc., viennent. Ce sont aussi des manières de penser, des manières… Et ça, c'est fascinant. Pour moi, c'est naturellement fascinant. Pour eux, non. Eux sont sortis de leur institution et se retrouvent un peu dépaysés dans cet endroit hors du monde, hors du cycle, comme je le disais. Mais c'est un enrichissement évident. Comme je l'ai dit plus tôt, c'est une chance que de jeunes artistes vous demandent conseil. S'ils s'ouvrent suffisamment pour demander conseil, la partie est gagnée. Ce n'est pas seulement une question de valorisation, mais cela nous aide aussi à avancer nous-mêmes. Ad Manaurem 1762: Pourquoi, selon vous, un musicien devrait-il postuler à Ad Manaurem 1762? Denis Pascal: Je pense que c'est une occasion unique de trouver le silence. C'est vraiment une occasion unique. De plus, les conditions sont absolument merveilleuses. C'est une occasion de rencontrer d'autres musiciens, de jeunes musiciens, et l'organisation de la semaine est telle que tout est simple : financièrement bien sûr, la logistique, tout est fluide. Et rien n'est jamais vraiment fluide dans la vie. Tout est compliqué. Et c'est ce qui crée ces expériences. Je pense que faire de la musique, pour les musiciens, c'est rêver dans un monde spécial. C'est avoir cette capacité à l'introspection, à suivre une imagination. Bref, ce n'est pas rien et ce n'est pas non plus dans l'air du temps. On pourrait dire que cette pratique du piano, ou l'art en général de la musique classique, de l'interprétation, est à mon avis quelque chose d'essentiel. Elle sert de modèle pour tout le reste. Mais ce n'est pas dans l'air du temps. C'est donc un moment spécial à découvrir, avec des conditions spéciales. Ad Manaurem 1762: Comment avez-vous personnellement vécu la semaine de la master classe et quelle impression en retenez-vous? Denis Pascal: L'impression, c'est surtout la connaissance de six individus différents, d'avoir cherché avec eux, d'avoir appris des choses avec eux et d'avoir essayé de déclencher des processus ou ce qu'on appelle des déclics, concernant leur relation avec l'instrument, le mouvement, l'écoute, la lecture d'une partition. Finalement, il y a des points précis pour s'affranchir et devenir ce que l'on doit être en tant que pianiste. Il est vrai que la master classe est affaire de précision. Les cours ne sont pas de la poésie. Il y a quelque chose de précis, de concret, car la musique est aussi un artisanat, et cet artisanat, ou le perfectionnement des gestes, nous amène à capter d'autres dimensions. Bref, c'est comme ouvrir un tiroir. Il ne suffit pas de discuter littérature pour travailler du Schumann ou du Beethoven. Il faut savoir mettre les mains dans l'écriture musicale, dans la relation avec la lecture, savoir comment fonctionne un piano, comment on peut bouger, et quel est le lien entre notre imagination et nos possibilités de jeu. En bref, c'est à la fois extrêmement concret, extrêmement objectif – du moins, je m'astreins vraiment à penser ainsi – et cela ouvre des portes vers un peu un ailleurs avec la poésie, c'est certain. Ad Manaurem 1762: Y a-t-il quelque chose que vous aimeriez ajouter, un mot pour finir cet entretien? Denis Pascal: Mon mot de la fin : Tant qu'il y aura des rêveurs et des idéalistes, la musique existera. Je tiens à remercier Ad Manaurem 1762, et en particulier Didier, car c'est essentiel. Je pense que c'est un devoir de soutenir ce projet, et c'est aussi une démarche importante pour moi de vous remercier de cette opportunité. Né le 1er décembre 1962 à Albi, Denis Pascal est une figure marquante et une personnalité hors pair du piano français. Après ses études au Conservatoire de Paris, il a approfondi sa technique auprès de György Sebök à l’université d’Indiana. Lauréat de plusieurs concours internationaux (Lisbonne, Zurich et New York), il séduit par la chaleur de son son et la sensibilité de son jeu. Il est notamment reconnu pour son enregistrement intégral des Rhapsodies hongroises de Liszt. Avec ses fils Alexandre et Aurélien, il forme le Trio Pascal. Depuis 2011, il transmet sa passion en enseignant au Conservatoire de Paris.
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. Ad Manaurem 1762 eröffnet die Saison 2025 Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ab sofort Buchungen für das aussergewöhnliche Abschlusskonzert der Piano-Masterclass möglich sind, das am 25. August um 19 Uhr in der Kirche von Saint Jean-de-Côle stattfindet. Unsere 12 Preisträger, die die neue Generation von Musiktalenten repräsentieren, kommen aus den Konservatorien von Paris, London und Wien und werden unter der künstlerischen Leitung von Johannes Meissl ein klassisches Repertoire spielen. (Bezahlung vor Ort nur in bar möglich) Sie können Ihre Tickets direkt über unsere Partnerseite beziehen (Einheitstarif):
- BIOGRAPHIE | Ad Manaurem 1762
Biographie de Denis Pascal, Pianiste, Directeur Artistique et Professeur pour la Masterclass 2024 de Ad Manaurem 1762 Biografie Denis Pascal hat sich als eine der originellsten Persönlichkeiten des französischen Klavierspiels etabliert und tritt sowohl als Solist als auch als Kammermusiker in Frankreich und der ganzen Welt auf. Seine Karriere hat sich weitgehend im Ausland entwickelt, mit zahlreichen Auftritten in Europa, aber auch in den USA und in Asien. In Frankreich hat er das Publikum in den meisten Pariser Konzertsälen (Théâtre des Champs-Élysées, Châtelet, Philharmonie, Maison de la Radio, Théâtre de la Ville, Salle Gaveau, Opéra Garnier) sowie bei zahlreichen internationalen Festivals erobert. Um ein historisches Bewusstsein für das Repertoire zu bewahren, verlässt Denis Pascal ausgetretene Pfade und gibt Konzerte, die sowohl denkwürdig als auch offen für alle sind, wobei er streng nach einer konstanten Ethik vorgeht. Die Diskographie von Denis Pascal spiegelt sein musikalisches Engagement wider. Unter den von der Kritik hoch gelobten CD-Projekten ist die Jean Wiener gewidmete CD für Sisyphe, die mit dem Diapason d'Or ausgezeichnet wurde, ein perfektes Beispiel für die große Neugier von Denis Pascal. Zusammen mit seinen beiden Söhnen Alexandre (Violine) und Aurélien Pascal (Violoncello) bilden sie das Trio Pascal. Im März 2021 erschien ihre erste CD bei La Música, die den Schubert-Trios gewidmet war und von der Kritik hoch gelobt wurde. Das Trio Pascal gewinnt schnell an Ansehen, und Denis und seine beiden Söhne treten regelmäßig gemeinsam in zahlreichen renommierten Konzertsälen und auf Festivals auf. Als Schüler von Pierre Sancan studierte Denis Pascal auch am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jacques Rouvier, Léon Fleisher und György Sándor. Anschließend studierte Denis Pascal an der Indiana University in Bloomington bei György Sebök, zu dessen Hauptschülern er gehörte. Es folgten regelmäßige Tourneen mit dem großen Cellisten János Starker. Als geschätzter Pädagoge wurde er im Januar 2010 zum Professor am CNSM in Lyon und im April 2011 zum Professor am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris ernannt. WEBSITE DENIS PASCAL
- Ad Manaurem 1762 | Mécénat pour les jeunes musiciens
Ad Manaurem 1762, mécénat pour les jeunes musiciens. Notre objectif est de soutenir des jeunes musiciens à un moment de leur carrière où ils en ont besoin. Eröffnung der Saison 2026 – Unser Mäzenat bietet 2 aussergewöhnliche Masterclasses Wir freuen uns, die Eröffnung der Saison 2026 mit zwei Masterclasses bekannt zu geben: 19 Musiker werden von unseren Programmen profitieren, die Ad Manaurem 1762 organisiert und finanziert. Piano Vom 27. Juni bis 4. Juli 2026 findet eine Masterclass für Klavier unter der künstlerischen Leitung von Herrn Prof. Mag. Christopher Hinterhuber, Professor für Piano der Universität für Musik Wien (mdw), statt. Dieser Kurs ist auf 7 Musiker begrenzt. Er endet mit einem öffentlichen Konzert am Freitag, dem 4. Juli, in Saint Jean de Côle. BIOGRAFIE Kammermusik Eine Kammermusik-Masterclass für Streichquartett findet am Ende des Sommers vom 22. bis 29. August 2026 statt. Gastprofessor ist Univ.-Prof. Dr. h.c. Johannes Meissl, Professor für Kammermusik und Vizerektor für Internationales und Kunst der Universität für Musik Wien (mdw). Es werden drei Quartette ausgewählt. Am Freitag, den 28. August, findet in Saint Jean de Côle ein öffentliches Konzert statt. BIOGRAFIE Auswahlverfahren Die Auswahl erfolgt ausschließlich über Partnerhochschulen für Musik. Die erfolgreichen Kandidaten müssen sich im letzten Studienabschnitt (Master oder 3. Zyklus) oder innerhalb von zwei Jahren nach ihrem Abschluss befinden. Interessierte Studierende, die diese Kriterien nicht erfüllen, sollten sich an ihre Konservatorien wenden, damit diese uns kontaktieren und möglicherweise einen Partnerschaftsprozess einleiten. Programm Die Qualität unseres Programms positioniert diese Masterclasses auf Niveau d'Excellence. Täglicher Einzelunterricht wird in einer aussergewöhnlichen Umgebung angeboten. Wir legen grossen Wert auf das Wohlbefinden unserer Teilnehmer, damit sie während der Woche ihre Projekte entwickeln und ihre Kunst vertiefen können. Besondere Sorgfalt wird auf ihre Unterkunft und die Gastronomie gelegt, die ein zentraler Bestandteil unserer Kultur ist. Wir möchten daraus ein unvergessliches musikalisches und menschliches Abenteuer machen.
- PREISEMPFÄNGER 2025 | Ad Manaurem 1762
Wir freuen uns, Ihnen die Preisempfänger der Saison 2025 vorstellen zu können Die Pianisten Hsinyu Kwan Geboren 2001 in Taipeh, Taiwan, begann Hsinyu Kwan im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seit 2015 lebt sie in Wien, wo sie zunächst bei Franz Zettl am Prayner Konservatorium und später bei Jasminka Stancul an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studierte. Sie erlangte 2023 ihren Bachelor-Abschluss und erhielt den Benjamin-Preis der Wolfgang Bösch Stiftung für ihre herausragenden Leistungen. Derzeit absolviert Hsinyu einen Master in Klavierinterpretation und einen Bachelor in Musikpädagogik. Als Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe gewann sie unter anderem den 1. Preis beim Béla Bartók Wettbewerb 2015 und den 3. Preis beim Smetana Wettbewerb 2018. Tom Carré Geboren 1998 in Carcassonne, begann Tom Carré im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Nach seinem Studium am Konservatorium von Toulouse trat er in die Klasse von Denis Pascal am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris (CNSMDP) ein, wo er 2023 seinen Masterabschluss erlangte. Als Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe war er 2022 der erste Franzose, der den Concours International Piano Campus mit Ravels Klavierkonzert in G gewann. Im Jahr 2023 wurde er als "Révélation Classique" von der ADAMI und als "Jeune Talent" der Académie Jaroussky ausgezeichnet. Sein erstes Album, "Noctuelles", gewidmet Schumann und Ravel, erhielt einen "Choc" von CLASSICA. Tom tritt regelmäßig als Solist und Kammermusiker bei Festivals wie Les Pianissimes, Les Journées Ravel und im Kursaal von Bern auf. Junyan Chen Geboren 2000, ist Junyan Chen eine chinesische Pianistin, bekannt für ihre Vielseitigkeit als Solistin und Kammermusikerin. Sie gewann den zweiten Preis beim Leeds International Piano Competition 2024 sowie den Kammermusikpreis und den Alexandra Dariescu Preis für ein Werk einer Komponistin. Sie trat mit Orchestern wie dem Royal Liverpool Philharmonic und dem Royal Academy of Music Symphony Orchestra auf und interpretierte Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 4. Junyan ist zudem leidenschaftlich an zeitgenössischer Musik interessiert und arbeitete mit Komponisten wie Hans Abrahamsen und Eleanor Alberga zusammen. Ihr erstes Soloalbum, "It's Time", veröffentlicht 2022, erforscht kulturelle Identität durch verschiedene Musikgenres. Junyan hat ihr Bachelor- und Postgraduiertenstudium an der Royal Academy of Music abgeschlossen und erhält nun das Aud Jebsen Piano Fellowship der Akademie. MEHR Elžbieta Dvarionaitė Geboren 2001, begann Elžbieta Liepa Dvarionaitė im Alter von sechs Jahren ihr Studium an der Nationalen M.K. Čiurlionis Kunstschule bei Vaida Kirvelytė und Albina Šikšniūtė. Derzeit setzt sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unter der Leitung von Anna Malikova fort. Als Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe gewann sie 2022 den 1. Preis beim Internationalen Stasys Vainiūnas Klavierwettbewerb in Vilnius und 2023 den 2. Preis beim Internationalen "Piano Neuchâtel-Val de Travers" Wettbewerb in der Schweiz. Elžbieta trat mit Orchestern wie dem Litauischen Staatlichen Symphonieorchester und dem Litauischen Kammerorchester auf und nahm an Festivals wie dem MusicFest Perugia in Italien und dem Festival Piano Pic in Frankreich teil. Kasparas Mikužis Geboren 2001 in Litauen, begann Kasparas Mikužis im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel. Er studierte an der Nationalen M.K. Čiurlionis Kunstschule und setzte seine Ausbildung an der Purcell School bei Justas Dvarionas fort. Als Preisträger von über 20 internationalen Wettbewerben trat er in renommierten Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall und der Litauischen Nationalphilharmonie auf. Seine Auftritte wurden auf Mezzo TV und im europäischen Rundfunk übertragen. Kasparas spielte zudem für die Präsidenten von Litauen und Polen im Präsidentenpalast in Litauen. Kasparas ist derzeit Postgraduiertenstudent an der Royal Academy of Music. MEHR Vilhelm Moqvist Geboren 2003, ist Vilhelm Moqvist ein schwedischer Pianist, der schon früh für sein außergewöhnliches Talent bekannt wurde. Zweifacher Gewinner des nationalen Steinway-Wettbewerbs, vertrat er Schweden 2018 beim Internationalen Steinway Festival in Hamburg. Im Alter von 14 Jahren gab er sein Solistendebüt mit Mendelssohns Klavierkonzert Nr. 1. Im Jahr 2020 spielte er mit dem Bergen Philharmonic Orchestra in der Grieg-Halle und gewann 2021 den Polar Star Prize für seine Interpretation von Prokofjews 3. Klavierkonzert. Ausgebildet von Roland Pöntinen, studiert er seit 2022 im Bachelorstudiengang an der ZHdK Zürich in der Klasse von Konstantin Scherbakov. Als Stipendiat und Preisträger mehrerer Auszeichnungen trat Vilhelm bereits in renommierten Konzertsälen in Schweden, Deutschland und der Schweiz auf. Sein Spiel, das für Virtuosität und stilistisches Feingefühl gelobt wird, macht ihn zu einem der vielversprechendsten jungen Pianisten seiner Generation. MEHR Die Streichquartette Våren Quartet Jean-Baptiste Iachemet, Violine Elliott Pages, Violine David Heusler, Viola Adele Quartier de Andrade, Cello MEHR Das Quartet Våren wurde 2017 von vier Gymnasiasten aus Toulouse gegründet, die eine gemeinsame Leidenschaft für das Streichquartett verband. 2022 nahm das Ensemble unter der Leitung von Luc-Marie Aguera seine Aktivitäten wieder auf und setzte seine Ausbildung am CRR in Paris fort. Seitdem hat sich das Quartett bei zahlreichen Festivals (Saison Bleue, Moments Musicaux de la Baie du Mont-Saint-Michel…) sowie in renommierten Akademien wie Cordes en Ballade, Musique à Flaine oder Virtuoso e Belcanto in Lucca einen Namen gemacht. 2024 gewann das Quartett mehrere internationale Wettbewerbe: den 1. Preis der FNAPEC, den 1. Preis bei Virtuoso e Belcanto (Italien), den 2. Preis beim Premio Giangrandi-Eggmann und den 3. Preis beim CIMCL in Lyon. Ab September 2024 absolviert es den Masterstudiengang Streichquartett am CNSMD in Paris in der Klasse von Louis Rodde und wird vom Quatuor Ébène begleitet. Als Preisträger des Daverio-Stipendiums und Mitglied des Netzwerks Dimore del Quartetto hat das Quatuor Våren bereits eine starke künstlerische Identität entwickelt. Idalia Quartet Chloe Prins, Violine Eleanor Holmes, Violine Constance Hayward, Bratsche Riya Hamie, Cello Das Idalia Quartet wurde 2022 im Junior Department des Royal College of Music gegründet und besteht heute aus Stipendiaten der Royal Academy of Music. Für das Programm „Advanced Specialist String Ensemble Training“ (2024–25), gefördert durch den Frost Trust, ausgewählt, arbeitet das Quartett unter der Anleitung von Alex Redington (Doric Quartet). Nach dem 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb des RCMJD im Jahr 2023 erhielt das Ensemble eine Einladung in die Wigmore Hall. An der Academy uraufführten sie 2023 das Quintett „Wynwood Walls“ von Steven Goss und nahmen an der Saison des Manson Ensemble teil, das sich auf zeitgenössische Musik spezialisiert hat – darunter mehrere Welt- und britische Erstaufführungen. Im Sommer 2025 tritt das Idalia Quartet bei den Petworth Proms auf und gibt sein Frankreich-Debüt in der Residenz Ferrandou Musique mit einem vielseitigen Programm von Haydn bis Tippett. Als vielversprechendes junges Ensemble hat es sich bereits auf der britischen Kammermusikszene etabliert. Motus Quartet Tim de Vries, Violine I Karla Križ, Violine II Erin Pitts, Bratsche Domonkos Hartmann, Cello Gegründet im Oktober 2022, besteht das Motus Quartett aus Tim de Vries, Karla Križ, Erin Pitts und Domonkos Hartmann, die sich während ihres Studiums in Wien kennengelernt haben. Das Quartett wird derzeit von Johannes Meissl an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) unterrichtet. Sie erhielten auch musikalische Anleitungen von namhaften Persönlichkeiten wie Hatto Beyerle, Eckart Runge, dem Jerusalem Quartet und dem Danish String Quartet. Ein großes Highlight war die Zusammenarbeit mit dem Komponisten György Kurtág an seinen „12 Microludes for string quartet, op. 13.“ Das Quartett hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den ersten Preis und einen Sonderpreis für ihre Interpretation eines frühklassischen Stücks beim 10. Internationalen Joseph Joachim Kammermusikwettbewerb. Außerdem gewannen sie den Artis Quartet Award und den Preis für Wiener Klassik bei der Internationalen Sommerakademie der mdw. Das Motus Quartett nimmt an ECMA- und Musethica-Sessions in ganz Europa teil. Sie sind an prestigeträchtigen Orten wie dem Wiener Konzerthaus, dem Wiener Musikverein und dem Amsterdamer Concertgebouw aufgetreten, wobei ein Debüt in der Wigmore Hall für Januar 2026 geplant ist. Die jüngsten Konzerttourneen des Ensembles führten sie durch Europa, Asien, Afrika und Nordamerika.

